Amerikanische Kartoffelchips-Kekse

Amerikanische Kartoffelchips-Kekse

Amerikanische Kartoffelchips-Kekse

Wer denkt, dass salzig und süß nicht zusammen passt, der hat den neuen Trend noch nicht entdeckt. Chips im Kuchen ist die neue Geschmacksexplosion, von der wir nicht genug kriegen können. Die knusprigen Kartoffelchips-Kekse gehen ganz fix. Wenn Ihr möchtet, dass sie ganz besonders gut schmecken, dann verwendet unbedingt Chips, die nicht zu salzig oder zu stark gewürzt sind, denn sonst kommt der Eigengeschmack zu stark durch. Wir sind gespannt, wie sie Euch schmecken
Zutaten:
210 g weiche Butter
100 g Zucker
210 g Mehl
1 TL. Vanillepaste
 Eine Tasse John & John Kartoffelchips Nr. 1, gesalzen, zerbröselt
Zubereitung:
Den Backofen auf etwa 190 °C  vorheizen. Die Butter und den Zucker gut verrühren. Das Mehl dazugeben und ebenfalls gut unterrühren. Den Vanillepaste oder Vanillezucker und die Kartoffelchipsbrösel (ja, tatsächlich gesalzene Chips. Nicht abschrecken lassen) dazugeben und einarbeiten.
Mit zwei Teelöffeln Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Etwas Platz dazwischen lassen. Nach Bedarf ein wenig flach drücken.
8-10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

 

Die Chips zerbröseln:

Mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen:

So sehen die Cookies nach dem Backen aus:

Hmm zum anbeißen:

 

 

 

Hier noch ein paar Infos zu den Chips, am besten ihr nehmt eine neutrale Sorte die nur mit Salz gewürzt ist, so schmecken die Kekse am besten.

#1 Deep Blue Sea Salt

Pures, feines Meersalz von den Küsten des Vorderen Orients macht die knusprigen Crisps der Sorte „Deep Blue Sea Salt“ zu einem Vergnügen für Feinschmecker – genauso wie ihre traditionelle Zubereitung nach „John & John“ Art. Dazu werden besonders geschmacksintensive, altenglische Kartoffelsorten in etwas dickere Scheiben geschnitten und mit Schale in reinem Sonnenblumenöl schonend ausgebacken. Taste them!

Mehr Infos auf: http://john-crisps.com

Die Chips findet ihr in einem Supermarkt in eurer Nähe oder Online bei Amazon.de oder Gourmondo.de

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Statt Vanillezucker haben wir diesmal Vanillepaste ausprobiert und ein Päckchen durch einen Teelöffel Vanillepaste ersetzt. Das Aroma ist viel intensiver und sehr sehr lecker:

Hier noch ein paar Infos für Euch:
Vanillepaste von Taylor & Colledge aus Australien.Taylor & Colledge ist für seine hervorragenden Vanilleprodukte bekannt und kann heute auf eine über 100-jährige Tradition zurückblicken. Besonders beliebt sind die Vanilleschoten-Paste und der Vanilleschoten-Extrakt. Die Paste entspricht einem Teelöffel der aromatisierenden Wirkung einer Schote: Einfach den Tiegel öffnen, die gewünschte Menge herauslöffeln und fertig. Das Extrakt eignet sich zum Verfeinern von Heißgetränken. Die  Vanilleerzeugnisse überzeugen durch ihre hohe Qualität, sind leicht zu verarbeiten und einfach zu lagern.
(Fotocredit: Taylor & Colledge)

Hier haben wir unsere Vanillepaste bestellt:

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